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Herzbach Design iX mit PVD-Beschichtung black - cooper - brass
Herzbach Design iX mit PVD-Beschichtung black - cooper - brass – Herzbach

Armaturen mit PVD-Beschichtung

Abseits des Mainstreams entwickelt sich eine neue Oberflächenvielfalt, die vor allem durch seine Authentizität besticht. Badarmaturen mit einer sogenannten PVD-Beschichtung sind die logische Konsequenz aus dieser Entwicklung.

Viele haben genug vom ewigen Chrom und übermäßigem Glanz im Bad - alles muss individueller und „echter“ werden. Farben wie Kupfer, Rosegold, verschiedene Schwarztöne und mattes Weiß liegen voll im Trend.

Vola Wannenrandarmatur mit PVD-Beschichtung (Quelle: Vola)


Die Armatur wird zum Modeaccessoire

Eine Armatur mit Messing-Oberfläche, gepaart mit einer durchscheinenden Edelstahl-Oberfläche strahlt Eleganz und Luxus aus - ohne dabei altmodisch und dekadent zu wirken. Vielmehr offenbart eine solche Armatur Stilsicherheit und Traditionsbewusstsein des Besitzers und setzt neue Maßstäbe in der Raumgestaltung. 

Eine Harley-Davidson steht selten zufällig in der Garage. Ihre Besitzer leben diesen Lifestyle und genießen das Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit und Individualität. Nehmen Sie dieses Gefühl in Form einer PVD-beschichteten Armatur in schwarzer Stahloptik mit in Ihr Badezimmer und machen Sie Schluss mit Standardarmaturen aus Chrom. Die ausdrucksvolle Oberfläche steht für Lebenserfahrung und Selbstbewusstsein. Ihre Besitzer lieben die Inszenierung fernab des Mainstreams. 

Kupfer und Bronze - die glänzende Variante von Orange! Wer seinen Wohnbereich natürlich, hell und unter Verwendung naturnaher Materialien gestalten möchte, kann mittels einer Armatur in Kupfer-Optik ein zusätzliches Ausrufezeichen setzen. Natürlichkeit und Eleganz sowie die schier endlose Kombinationsmöglichkeiten - auch mit all den angesagten Pastelltönen - machen Kupfer so beliebt. Auch Sie werden Ihre Armatur in Kupfer-Optik lieben.

Herzbach "Design IX PVD" Einhebelmischer (Quelle: Herzbach)


PVD-Beschichtungsverfahren

Das Verfahren nennt sich physikalische Gasphasenabscheidung - kurz PVD. Das Beschichtungsmaterial wird mit Hilfe von Laserstrahlen in den gasförmigen Zustand gebracht und den zu beschichtenden Armaturenteilen zugeführt. Meist handelt es sich um eine runde Hochvakuum-Kammer, in deren Mitte eine zylindrische Einheit, mit einer elektrischen Spule platziert wurde. Die Armaturenteile drehen sich darin sowohl im Kreis als auch um deren eigene Achse. Diese Methodik hat zur Folge, dass auf allen Seiten eine gleichmäßige Beschichtung aufgebracht wird. Bei Kontakt des „Materialdampfes“ mit der Oberfläche der Armaturen kondensiert dieser und bildet die gewünschte Zielschicht.

Aber warum sollten Sie ausgerechnet zu „PVD-Armaturen“ greifen?

PVD als Topschicht lässt sich in brillianten Farben aufbringen und ist deshalb besonders dekorativ. So bieten Hersteller Badarmaturen in einigen der aktuellen Trendfarben an. Die beschichtete Oberfläche ist äußerst kratzfest und gleichzeitig um einiges härter als Chrom. Als logische Konsequenz daraus, wirkt sich dies positiv auf deren Langlebigkeit aus und erlaubt eine unsensiblere Reinigung der Produkte. Das PVD-Beschichtungsverfahren an sich kommt ohne Chemie und Wasser aus und ist sehr umweltschonend. Dafür gibt es unsererseits einen weiteren Pluspunkt.

Hansgrohe "Axor Starck Organic" Unterputz-Einhebelmischer mit PVD-Beschichtung (Quelle: Hansgrohe)


Reinigung

Grundsätzlich sind PVD-beschichtete Sanitär-Armaturen ähnlich wie herkömmliche Chrom-Armaturen zu reinigen. Auch wenn die Oberfläche sehr resistent gegen äußere Einflüsse ist, raten wir von scheuernden Reinigungsmitteln und der Verwendung von Microfasertüchern ab.

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